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	<title>Webdesigner in Köln</title>
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	<description>Martin Trauth - Web- und Mediendesigner in Köln</description>
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		<title>Praktikum als Webdesigner in einer Internet – Werbeagentur</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.trauth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design News]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationen für Bewerber Von Martin Trauth Fast wöchentlich erreichen mich Initiativbewerbungen für Praktika oder Ausbildungsstellen im Bereich Mediendesign, Webdesign oder Werbekaufmann. Vielen Dank für Ihr Interesse! Grundsätzlich sei derzeit gesagt, dass wir leider keine offene Stellen für diese Bereiche anbieten können. Wir können also in der derzeitigen Konstellation weder Webdesigner noch Werbekaufleute anlernen oder ausbilden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Informationen für Bewerber</h1>
<p><em>Von <a title="Unternehmen Martin Trauth" href="http://www.webdesignerkoeln.com/unternehmen-martin-trauth/">Martin Trauth</a></em></p>
<p>Fast wöchentlich erreichen mich Initiativbewerbungen für Praktika oder Ausbildungsstellen im Bereich Mediendesign, Webdesign oder Werbekaufmann. Vielen Dank für Ihr Interesse! Grundsätzlich sei derzeit gesagt, dass wir leider keine offene Stellen für diese Bereiche anbieten können. Wir können also in der derzeitigen Konstellation weder <a title="Webdesigner" href="http://www.webdesignerkoeln.com/unternehmen-martin-trauth/disziplinen/webdesign/">Webdesigner</a> noch Werbekaufleute anlernen oder ausbilden. Dennoch möchte ich an dieser Stelle mal ein paar persönliche Worte darüber loswerden.</p>
<h2>Warum unser Netzwerk derzeit nicht ausbilden kann?</h2>
<p>Ein Praktikantenprogramm ist nicht möglich weil die Arbeitsplatzvoraussetzungen nicht bestehen. Unser Geschäftsmodell des freien Netzwerkes lebt durch Flexibilität. Die meisten Mitarbeiter rund um <a title="Webdesign in Köln" href="http://www.webdesignerkoeln.com/news/projekte/webdesign-in-koln/">webdesignerkoeln.com</a> sind entweder freiberuflich oder als Einzelunternehmer tätig. Flexibel und projektgetrieben sind dabei sowohl der Arbeitsplatz als auch die Arbeitszeiten. Ich persönlich arbeite im Homeoffice, bin darüber hinaus noch als Teilzeitangestellter tätig und weiterhin häufig direkt im Team des Kunden eingeteilt. Diese Flexibilität ermöglich meinen Kunden mich als Team-Mitglied zu sehen. Dennoch hindert sie mich daran, mit der von mir gewünschten Sorgfalt auszubilden.</p>
<h2>Warum es Praktikanten im Bereich Design schwer haben einen Praktikumsplatz zu finden?</h2>
<p>Kurzzeitpraktikanten sind darüber hinaus ein Luxus für Agenturen weil sie viel Geld kosten. Hartnäckig hält sich das Vorurteil, dass Praktikanten im Agenturbereich als billige Arbeitskraft eingesetzt werden. Dies mag bei Langzeitpraktikanten vielleicht der Fall sein, in der Regel erfolgen die Praktikumsbewerbungen jedoch auf eine maximale Praktikumszeit von ca. 6 Monaten. Der große Durchschnitt der Bewerber verfügt dabei zwar schon über gute kreative und künstlerische Fähigkeiten, diese lassen sich jedoch in den wenigsten Fällen direkt operativ einsetzen. Sicher ist es schön, in einer Bewerbung einen Kartoffelstempeldruck zu erhalten und in der nächsten eine Aktzeichnung, dies zeigt aber im gleichen Zuge, dass noch keine berufsbezogenen Qualifikationen vorhanden sind.</p>
<p>Nun steht also für einen Praktikanten vorerst die Anschaffung eines Arbeitsplatzes auf dem Programm. Mit der kompletten Adobe Creative Suite und einem halbwegs ordentlichem Rechner und Monitor liegt der Nettopreis bei rund 4.000 EUR. Zusätzlich ist erfahrungsgemäß eine realistische Einschätzung, dass erste produktive Einsätze frühestens nach 3 Monaten möglich sind. Vorab muss man täglich einen größeren Teil der eigenen Arbeitskraft in ein gutes Lehrprogramm investieren. Es erfordert keine großen Rechenkünste, dass die Aufnahme eines Praktikanten eher aus Idealismus geschieht.</p>
<h2>Das Designpraktikum und der Fehler im System</h2>
<p>Viele der privaten Akademien verlangen vor Beginn oder zwischen der Ausbildung einen praktischen Teil von ca. 6 Monaten. Diesen praktischen Teil sollen die Schüler dann häufig vorab als Praktikumszeugnis nachweisen. Offensichtlich herrscht hier viel Unwissen, denn kaum eine Agentur kann es sich leisten, jemanden ohne Vorkenntnisse einzustellen. Private Akademien halten es aber für legitim, den praktischen Teil den Betrieben zukommen zu lassen und für den theoretischen Teil Studiengebühren zu verlangen. Die praktikumsanbietenden Betriebe sollten im besten Falle noch ein hübsches Praktikantengehalt drauflegen.</p>
<p>Nur – so wird das leider nichts. Warum? Ganz einfach, die Ausbildungsqualität der privaten Akademien stimmt häufig nicht.</p>
<p>Bei aller Erfahrung sind die Qualifikationen eines IHK ausgebildeten Mediengestalters um Längen besser als alle Alternativen und privaten Ausbildungsgänge. Hier gibt es praktische Erfahrungen im Umgang mit dem Kunden, es bestehen Einblicke in das Agenturleben und in reale Projekte. Der duale Ausbildungsgang vermittelt darüber hinaus genug theoretisches Grundwissen, vermittelt von Betrieben und Berufsschulen.<br />
<strong>Und noch etwas – wenn private Akademien schon zum Praktikum verpflichten sollten sie auch Hilfestellungen bei Bewerbungen geben!</strong></p>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Für die Zukunft werde ich mir sicher weiterhin Gedanken darüber machen, wie ich mein Wissen weitergeben kann. Im Vordergrund steht dabei die Möglichkeit auszubilden, und zwar nach Standard der IHK und im dualen Ausbildungsgang. Praktikanten kann ich mir nur dann vorstellen, wenn entweder gute Grundkenntnisse vorhanden sind oder die Praktikumszeit mindestens ein Jahr beträgt. Darüber hinaus werde ich an <a title="News" href="http://www.webdesignerkoeln.com/news/">dieser Stelle</a> in Zukunft hier und dort mal darüber berichten, wie eine gute Bewerbung in der Werbung aussehen könnte. Nur so viel vorab – sie sollte eher einer Bewerbung zum Bürokaufmann gleichen als ein Feuerwerk des eigenen Geschmackes abliefern, und Arbeitsproben sollten nur dann eingereicht werden, wenn sie die zukünftigen Bereiche berühren.</p>
<h2>Mein persönlicher Tipp an Berufseinsteiger</h2>
<p>Sie interessieren sich für einen der schönsten und spannendsten Berufe überhaupt! Nehmen Sie sich Zeit für die Auswahl des Ausbildungsplatzes. Sicher ist die Aufnahme an einer kostenpflichtigen und privaten Akademie am einfachsten, es lohnt sich jedoch, sich persönlich ins Zeug zu legen und alles dafür zu tun, im dualen Ausbildungssystem der IHK als Mediengestalter Fuß zu fassen. </p>
<p>Viel Erfolg!</p>
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		<title>Case Study: Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Google Panda</title>
		<link>http://www.webdesignerkoeln.com/news/design-news/case-study-suchmaschinenoptimierung-seo-und-google-panda/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 09:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.trauth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design News]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Erkenntnisse für Webdesigner und Redakteure Es ist so weit. Seit ungefähr 3 Tagen spüren wir das viel besprochene Google Update nun an den eigenen Auftritten. Die Konsequenzen sind immens, und zwar in beide Richtungen. Doch welche Erkenntnisse können Webdesigner und Online-Redakteuere daraus erzielen? Beobachtungen – Content aus gleicher Feder – Aufstieg und Fall zweier Webseiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Erkenntnisse für Webdesigner und Redakteure</h2>
<p>Es ist so weit. Seit ungefähr 3 Tagen spüren wir das viel besprochene Google Update nun an den eigenen Auftritten. Die Konsequenzen sind immens, und zwar in beide Richtungen. Doch welche Erkenntnisse können Webdesigner und Online-Redakteuere daraus erzielen? </p>
<h2>Beobachtungen – Content aus gleicher Feder – Aufstieg und Fall zweier Webseiten</h2>
<p>Beim <a href="http://www.martintrauth.com/" title="Persönlicher Weblog von Martin Trauth">persönlichen Weblog von Martin Trauth</a> und dem vorliegenden Unternehmensauftritt <a href="http://www.webdesignerkoeln.com/" title="Webdesigner in Köln">Webdesigner in Köln</a> handelt es sich um den gleichen Autor (Martin Trauth). Sprachtonalität und Artikellänge sind in vielen Fällen identisch. </p>
<p>Zu unserem Erstaunen purzelte der private Weblog, der noch vor ca. einer Woche in Bezug auf viele Keywords an erster Stelle der organischen Google Suche stand, in&#8217;s Nirvana der Suchergebnisse. Schade, da diese Seite im Vorhinein zumindest ein paar Einnahmen über Google Adsense einbrachte.<br />
Ganz anders verhält es sich bei der vorliegenden Seite. Sucht man seit vorgestern etwa nach &#8220;Webdesigner in Köln&#8221; feiern wir den Eintrag nun auf der ersten Seite der Google Ergebnisse. (Vorher befanden wir uns irgendwo in der zweiten Hälfte der vierten Seite unter den Top 100). </p>
<h2>Thesen und A/B Tests</h2>
<p>Da Google sich aus gutem Grund in Bezug auf deren Algorithmen nur sehr bedeckt hält, eignen sich die Beispiele sehr gut für eigene Tests.<br />
<h3>Folgende Thesen fallen direkt in&#8217;s Auge:</h3>
<ul>
<li>Absprungrate: Aufgrund der Tatsache, dass es sich bei dem Weblog um keine themenspezifischen Inhalte handelt, ist die Absprungrate selbstverständlich höher. Es handelt sich um eine Differenz von ca. 20%. <strong>These: Eine höhere Absprungrate führt zur schlechteren Bewertung in den Suchergebnissen.</strong></li>
<li>Werbung: Google selbst kündigte an, dass Seiten mit vielen Werbe-Einblendungen zukünftig schlechter bewertet werden. Auf sehr vielen Artikeln innerhalb des Weblogs befinden sich die Google Ads an zwei Stellen. In der rechten Spalte und im Verlauf des Contents. <strong>These: Viele Werbeblöcke führen zu einer schlechteren Bewertung.</strong></li>
<li>Themenvielfalt: Eigentlich schon oben beschrieben, jedoch nicht auf die Absprungrate sondern rein auf die Stringenz beim Crawling der Inhalte bezogen. These: <strong>Themenspezifische Inhalte werden besser gerankt als Themensammlungen</strong></li>
</ul>
<p>Da ein A/B Test am einfachsten ist, indem man einzelne Bestandteile ändert und dann die Konsequenzen beobachtet, gehen wir zuerst die These 1 an. Zukünftig versuchen wir, die Absprungrate zu reduzieren, indem die Inhalte besser miteinander verknüpft werden. Dafür eignet sich für den Webdesigner oftmals ein simples Plugin, welches auf ähnliche Inhalte hinweist. Wer dabei als Redaktionssystem <a href="http://wordpress.org/" title="Wordpress">WordPress</a> nutzt, kann sich einfach z.B. des Plugins <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/yet-another-related-posts-plugin/">Yet Another Related Post</a> bedienen.</p>
<h2>Und dann? Analysieren und abwarten</h2>
<p>Bis zum nächsten großen Update des Google Index hilft nun eigentlich nur ein permanentes optimieren auf die erste These. Das Ergebnis dieses ersten Tests wird dann natürlich im Anschluss genau an dieser Stelle veröffentlicht. </p>
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		</item>
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		<title>Wir ziehen um – auf webdesignerkoeln.com</title>
		<link>http://www.webdesignerkoeln.com/news/wir-ziehen-um-%e2%80%93-auf-webdesignerkoeln-com/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 16:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.trauth</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleicher Auftritt &#8211; neue Domain Martin Trauth Webdesign und Mediendesign zieht von der Domain www.trauth.me, auf www.webdesignerkoeln.com um. Das ganze Spektakel wurde heute relativ unauffällig gegen 16:00 Uhr über die Bühne gebracht. Alle Anfragen auf die alte Website werden auf die neue URL umgeleitet. Die alten E-Mail Adressen bleiben natürlich auch vorerst bestehen, werden aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gleicher Auftritt &#8211; neue Domain</h2>
<p>Martin Trauth Webdesign und Mediendesign zieht von der Domain www.trauth.me, auf <a href="http://www.webdesignerkoeln.com" title="Webdesigner in Köln">www.webdesignerkoeln.com</a> um.</p>
<p>Das ganze Spektakel wurde heute relativ unauffällig gegen 16:00 Uhr über die Bühne gebracht. Alle Anfragen auf die alte Website werden auf die neue URL umgeleitet. Die alten E-Mail Adressen bleiben natürlich auch vorerst bestehen, werden aber sukzessive auf die neue Domain umgestellt. </p>
<p>Der Umzug auf die neue Domain hatte sich schon etwas länger angekündigt. Der primäre Grund ist vor allem die schlechtere Positionierung der Domainendung &#8220;.me&#8221; im Gegensatz zu &#8220;.com&#8221; bei Google. Zudem wollen wir mit einer speziellen Keyword Domain unseren lokalen Kundenkreis noch ausbauen. Nicht zum Schluss werden ja derzeit immer mehr Kundenaufträge auch im Rahmen eines freien Netzwerkes abgebildet und damit passt die Domain, die auf dem Namen einer einzelnen Person begründet ist, nicht mehr richtig. </p>
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		<title>HTML E-Mails in Outlook &#8211; CSS Floating und Margin</title>
		<link>http://www.webdesignerkoeln.com/news/technik/html-e-mails-in-outlook-css-floating-und-margin/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 12:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.trauth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Webdesign und HTML im E-Mail Marketing Wer sich als Webdesigner regelmäßig dabei erwischt, über mangelnde Standardkonformität von Browsern wie z.B. dem Internet-Explorer zu nörgeln, wird ganz sicher immer dann fluchen, wenn er eine HTML E-Mail versenden muss. Die schlechte Nachricht dabei: Auch heute noch nutzt man dafür weitestgehend einen Tabellenaufbau, indem die einzelnen Layoutelemente in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Webdesign und HTML im E-Mail Marketing</h1>
<p>Wer sich als <a title="Entwicklung und Pflege Ihrer Webseiten" href="http://www.webdesignerkoeln.com/unternehmen-martin-trauth/disziplinen/webdesign/">Webdesigner</a> regelmäßig dabei erwischt, über mangelnde Standardkonformität von Browsern wie z.B. dem Internet-Explorer zu nörgeln, wird ganz sicher immer dann fluchen, wenn er eine HTML E-Mail versenden muss. Die schlechte Nachricht dabei: Auch heute noch nutzt man dafür weitestgehend einen Tabellenaufbau, indem die einzelnen Layoutelemente in Tabellenzellen positioniert werden. Vereinzelt werden CSS inline akzeptiert, die Interpretation der einzelnen E-Mail Clients wie z.B. Outlook entspricht jedoch in etwa der eines Internet Explorers 5. Als Webdesigner sollte man somit sein Wissen aus dem Jahr 1999 hervorkramen. Der einzige Trost dabei ist: Es geht vorüber und im Anschluss scheint eine Optimierung auf IE6 dank Conditional Comments wie ein Geschenk.</p>
<h2>Empfohlene E-Mailing Tools und Plattformen</h2>
<p>Wenn uns ein Kunde auf eine E-Mailing Plattform anspricht, in der er selbst seine Inhalte in HTML Temples einpflegen kann, empfehlen wir die <a title="E-Mail Plattform Campaignmonitor" href="http://www.campaignmonitor.com/">E-Mail Plattform Campaignmonitor</a>. Das tolle daran ist wirklich, dass die Plattform fast allen Anforderungen im E-Mail Marketing gerecht wird. Dies beginnt bereits bei den An- und Abmeldeformularen, die auf Wunsch natürlich auch mit <a title="Double-Opt-In" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Double_Opt-in#Double_Opt-in">Double-Opt-In</a> Verfahren ausgestattet werden können. Die Datenbank ist dann für jeden Kunden über das Backend von Campaignmonitor erreichbar. Die Kosten sind überschaubar, derzeit bei 5$ pro versendeter Kampagne plus 1 Dollarcent pro Empfänger. In jedem Fall viel billiger als die Installation einer open Source E-Mail Lösung auf einem Kundenserver.</p>
<h2>Empfehlungen zum Aufbau einer HTML E-Mail Vorlage</h2>
<p>Ob mit oder ohne Campaignmonitor. Hilfreiche <a href="http://www.campaignmonitor.com/templates/">HTML Vorlagen und Templates für E-Mails</a> sind hier in jedem Fall zu finden. Die Vorlagen enthalten jeweils eine Photoshop Datei sowie zwei unterschiedliche HTML Dateien, einmal mit den in Campaignmonitor genutzten Variablen und einmal ohne. In den reinen HTML Dateien kann man sich einen guten Überblick über das Ausmaß der gestalterischen Besonderheiten von E-Mails verschaffen. Achtung: Der große Vorteil bei der Nutzung von Campaignmonitor ist jedoch, dass er die CSS Attribute im Header eines Templates so parst, dass diese bei der Erstellung der E-Mail inline gesetzt werden.</p>
<h2>Besonderheiten im HTML von E-Mails</h2>
<p>Wie oben schon erwähnt. Zum positionieren von Layout Elementen kann man CSS vergessen. Dies sollte innerhalb einer Tabelle gemacht werden. Darüber hinaus sollte man sich mal die E-Mail Adressen aus dem Verteiler ansehen, und sich Test-Accounts in allen Freemailern anlegen. Als obligatorisch sehe ich außerdem die Tests in MS Outlook, Apple iMail sowie ggf. noch Lotus Notes. Folgende weitere Erkenntnisse:</p>
<ul>
<li><strong>Formatierung von Schriften, Linkfarben, Links etc.</strong><br />
Ist mit inline-CSS möglich. Also, z.B. style=&#8221;font: 12px arial, verdana, sans&#8221; innerhalb eines HTML Tags</li>
<li><strong>CSS Floating (z.B. Text umläuft Bild)</strong><br />
Wird in Outlook leider nicht interpretiert. Hierbei sollte man das HTML Attribut &#8220;align&#8221; nutzen. Wichtig &#8211; ein Margin funktioniert leider dabei nicht. Will man also z.B. mit align=&#8221;left&#8221; und &#8220;margin: 0 20px 0 0&#8243; den Abstand um das Bild regeln wird daraus in Outlook überhaupt nichts. Hierbei hilft nur folgendes. Alle Bilder (z.B. Teaserbilder) müssen mit einem entsprechenden Rand angelegt werden.</li>
<li><strong><a href="http://www.campaignmonitor.com/blog/post/3322/the-trouble-with-anchor-links-in-email-newsletters/">Anchor Tags in HTML E-Mails</a></strong><br />
Ein für den nutzer durchaus sinnvolles Mittel zum Springen innerhalb von E-Mails funktioniert in vielen Webmailern nicht. Wohl aber zum Glück diesmal in Outlook</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress 3.2 &#8211; Probleme mit body class</title>
		<link>http://www.webdesignerkoeln.com/news/technik/wordpress-3-2-probleme-mit-body-class/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.trauth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webdesignerkoeln.com/?p=737</guid>
		<description><![CDATA[Nach Upgrade auf WordPress 3.2 mal wieder eine Änderung der CSS Klassen Solltet ihr nach dem Upgrade auf das neue WordPress 3.2 Layoutprobleme in eurem Theme feststellen, könnte das sicherlich daran liegen, dass die Bezeichnung der CSS Klassen im WordPress Body-Tag sich einmal wieder geändert haben. Die Klasse &#8220;page-template page-template-default&#8221; fehlt Vielfach werden die Klassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Nach Upgrade auf WordPress 3.2 mal wieder eine Änderung der CSS Klassen</h1>
<p>Solltet ihr nach dem Upgrade auf das neue WordPress 3.2 Layoutprobleme in eurem Theme feststellen, könnte das sicherlich daran liegen, dass die Bezeichnung der CSS Klassen im WordPress Body-Tag sich einmal wieder geändert haben. </p>
<h2>Die Klasse &#8220;page-template page-template-default&#8221; fehlt</h2>
<p>Vielfach werden die Klassen im Body Tag der Templates dazu benutzt, um das nachfolgende Layout anzupassen. Dies ist ein einfacher Weg &#8230; Leider werden, verbunden mit den Upgrades von WordPress einige der Klassen-Namen immer mal wieder geändert. Das Ergebnis ist dann ein zerschossenes Layout. Beim Upgrade auf WordPress 3.2 wurde nun die Klasse &#8220;page-template page-template-default&#8221; für das Standard-Template komplett eliminiert. </p>
<h2>Abhilfe</h2>
<p>Abhilfe schafft hier eine Ergänzung der nachfolgenden Klasse in der function.php:</p>
<p><code>function mytheme_body_class_template_default($classes) {<br />
  if (is_page() AND !is_page_template()) { $classes[] = 'page-template-default'; }<br />
  return $classes;<br />
}<br />
add_filter('body_class', 'mytheme_body_class_template_default');</code></p>
<p>Im Anschluss sollte diese Klasse wieder in den Seiten erscheinen.<br />
<h2>Andere Schreibweise bei Template-Klassen</h2>
<p>Was die Klassen von selbst erstellten Templates betrifft, gibt es ebenfalls eine Änderung. Bei den bisherigen Versionen war dies nämlich immer z.B. page-template-deintemplatename-php bei einem Template mit z.B. dem Dateinamen: dein_template_name.php. Neuerdings ist dies page-template-dein_template_name-php. Die Unterstriche werden also mit übernommen. Dies erfordert dann höchstens eine Änderung per Search and Replace innerhalb der CSS Datei. </p>
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